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Liebe Freunde,

Juli 2017

der Sommer ist strahlend ins Land gezogen, ein Grund mehr, Euch/Ihnen freudige Grüße und erfreuliche Kurzgeschichten aus dem Nyendo Netzwerk zu senden.

 
Januar:   Wir haben uns gefunden – Förderer als Teil unseres Teams >>
Februar:   „Festival der Begegnung“ im Slum
u.a. mit nyendo Schülern aus Chemnitz u. Loveschoolproject UdK, Berlin >>
März:  Unsere 5. Klausurtagung mit 38 Schülern und Lehrern >>
April:  Mitarbeiter in Kenia >>
Mai:  8 nyendos aus Rosenheim reisen nach Kenia >>
Juni:  NEU: ab 10,- € sind Sie bei uns Mitglied >>
Juli:  Wir feiern mit Ihnen und unseren Partnern ein Straßenfest >>


Noch diese Woche können Sie und Ihre Freunde mit uns und unseren Partnern in der Klugstraße in Gern, München, U1/U7, Nähe Olympiaeinkaufszentrum, ein Straßenfest feiern:



am 7.7.2017 ab 13 Uhr bis in die Nacht.
Bitte meldet Euch zahlreich bei uns an! Wir haben für Euch + uns einen Tisch reserviert!



Wir wünschen Euch/Ihnen viel Freude an unseren nachfolgenden Berichten.


Ihre Irmgard Wutte und
das nyendo Team


Juni: MACHEN SIE MIT!!! SIE KÖNNEN BEI UNS JETZT MITGLIED WERDEN! Schüler als Unternehmer + Ein Slum ohne Hunger

Lernen verändern - verändern und lernen



Und so geht's:

Bitte "downloaden"
ausdrucken
ausfüllen
abschicken.

Schon ab 10,- €
im Monat
sind Sie
dabei!

Wir Danken!


Wir danken auch herzlichst
Schwienbacher + Partner, die den Flyer gesponsert haben!

 

Mai: 8 nyendos aus Rosenheim in Kenia



Was ist das Wichtigste, das ihr mit nach Hause nehmt? Welche Eindrücke?
Das man sich bewusst ist, dass es nicht jedem auf der Welt so gut geht, wie uns. Das jeder einzelne Mensch, fähig ist, große Dinge zu schaffen.

Wie ging es euch damit, dass für Menschen in einer anderen Kultur ganz andere Dinge wichtig sein können als für euch?
Mir gefiel es sehr gut einen Einblick in eine völlig andere Kultur zu bekommen. Die Menschen kümmern sich viel mehr umeinander. Man fühlte sich bei seinen Begleitern wie ein Teil der Familie.

Was war am allerschönsten?
Am besten gefiel mir an der Reise, wie herzlich wir von den Menschen aufgenommen wurden. Ich fühlte mich ab den ersten Tag, als wäre ich ein Teil der Gemeinde.

Was hat Euch begeistert?
Mit welcher Energie und Lebensfreude die Menschen ihre Arbeit machen.

Gäbe es etwas, das die Menschen dort haben, was in unserer Kultur fehlt?
In unserer Kultur fehlt es den Menschen an Nähe. In Afrika wurde mir bewusst, wie wenig die Menschen in Deutschland miteinander sprechen. So fühlt man sich in Deutschland allein, als Ich, in einer großen Menge von Fremden. Man selektiert viel zu schnell seine Mitmenschen in Freunde und Fremde. Anders in Afrika, wo die Menschen das offener sehen. Man ist eine Gemeinschaft, mit einem großen Wir-Gefühl.

 

April: Unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Alexandra Jendras war mit dabei in Kenia!





März: Unsere 5. Klausurtagung mit 38 Schülern und Lehrern

 

Berichte

Die verschiedenen Schülerfirmen, Mitarbeiter und Gäste haben gegenseitig ihre Arbeit präsentiert. Einzelne Höhepunkte und Erfolge waren das letzte Jahr

  • Popcornverkäufe in Prien,
  • Der Film der Priener nyendos zu ihrer Reise 2016 und ihr Vortrag dazu
  • Das Benefizkonzert in Rosenheim, Radiointerviews usw
  • Die Pfandflaschentonne in Chemnitz – ca 500 € Ertrag im Jahr!
  • Regelmäßige montags Webinare mit 3 Schülern aus Rosenheim und Olaf in welchen sie ein Handbuch erarbeiten,
  • Die Keniareise von Betti und Lena aus Chemnitz,
  • Simiyus Besuch an den Schulen Prien und Rosenheim u.v.m.

Höhepunkt: Skype meeting mit unseren Partnern in Nairobi

Am Samstagvormittag "trafen" wir uns via Skype mit einigen Schulleitern in Kangemi und hörten von den neuesten Projekten. Im Nachklang zu unserer Unterhaltung schrieben Charles:

I am really humbled down to earth for what you are doing. Just note that I am having plans of starting a local newspaper here in Kenya. This will also help us let the community know what we are doing and most particularly, the community currency. I strongly believe that by so doing we will be able to know ourselves as a community better and as a result, find ways of solving at least SOME of our challenges better.

Und Simiyu: we are very thankful for the skype meeting yesterday. My team was so much impressed and especially the big number of turn up by the students for the meeting. This shows how the students have our schools at heart and really want to know more about what we are doing. This applied even to their parents and teachers. My team will not forget this day and especially these new cifefa schools that had never had a chance to skype to anybody in the past. Surely it was a remarkable event.

 

Februar: "Festival der Begegnung" im Slum





Vor 12 Jahren waren ich und meine Reisegruppe im August 2005 die ersten "Weißen", die die Kangemi Youth School im Kangemi Slum besuchten. Mir klingt noch die wiederholte Bitte der Lehrer in den Ohren: "Bitte vergeßt uns nicht". Wir haben sie nicht vergessen, im Gegenteil - dieses Mal kamen 17 Gäste auf unsere Einladung hin und auf eigene Kosten aus Amerika, China, Ägypten und Deutschland um mit unseren Partnerschulen Projekte durchzuführen und weitere zu planen. Nach 3 Wochen logistischer Meisterarbeit, unterstützt durch den einzigartigen afrikanischen "Flow", feierten wir am 4.März gemeinsam unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem großen Fest, dem von Lisbeth Wutte selbst geschriebenen Theaterstück: "MATATU 2 FUTURE", und dem "HOUSE OF IDEAS", "a maker-space with a collection of useful and fun tools to tinker with and get started with design, created by design students from Berlin".

Zu Gast waren: Meine Schwägerin Lisbeth Wutte, und mein Neffe Simeon Wutte, , nyendo Schülerinnen in Chemnitz, Rasha Ragab and Christoph Nikolaus, Künstler aus München für die Dokumentation, Bart Eddy, Brightmore Makers Space, Detroit, und Han Fang aus China, beide Gründer der Sunbridge International Collaborative (eine experimentelle Lernorganisation) Susanne Stauch, Professorin für Produktdesign mit 7 StudentInnen und einer Mitarbeiterin, Anne Baldur.

Die meisten Gäste waren zum ersten Mal in Kenia bzw Afrika und wohnten – ohne Klagen - fast 2 Wochen in einem kleinen "Hotel !!" im Slum. Ich möchte an dieser Stelle meinen Respekt und Dank für den bemerkenswerten Einsatz und das großartige "Zusammenspiel" aussprechen. Es gab viele innige und sehr berührende Momente - oft feuchte Augen - und die Erlebnisse brachten uns sehr nahe.

Während die eine Gruppe Kinder im Theaterstück eingebunden waren, haben die anderen auf dem Schulhof für die Kulisse gearbeitet. Bart Eddy, der seit 30 Jahren in Detroit mit Jugendlichen verschiedene Maker Space – Werkstätten aufgebaut hat war hellauf begleistert.

Unter diesem Link finden Sie die Dokumentation der außergewöhnlichen und hervorragenden Zusammenarbeit mit Prof Stauch und ihren Studenten der UdK aus Berlin >>.







Wir stellen vor: nyendo Schule Chemnitz

2 der Mädchen aus dieser Gruppe waren im Februar in Kenia an ihrer Partnerschule. Hier erzählen sie von ihrer Arbeit in Deutschland.

Warum helft ihr? Was sind eure Ziele und wie kann man sich eure Arbeit vorstellen? Diese Fragen hört man oft, wenn man von nyendo und dem Projekt erzählt. Wir helfen, weil wir der Meinung sind, dass jedes Kind es verdient hat, eine gute schulische Ausbildung zu bekommen und das in einem passenden Kind gerechtem Umfeld. Für uns sind Dinge wie sauberes fließendes Wasser, tägliche, ausreichende und ausgewogene Mahlzeiten und ein ruhiges Umfeld zum Lernen ganz selbstverständlich.

Die Kinder der Sprigho school kennen das jedoch nicht. daher sind unsere Ziele, dass die Sprigho school ein eigenes Gelände hat. Durch einen Permakulturgarten sollen die Mahlzeiten für die Kinder gesichert werden. Lehrer sollen ein regelmäßiges Gehalt bekommen und natürlich sollen neue gut ausgebaute Klassenräume entstehen können.

Ausblick:

Durch den Verkauf von Kunsthandwerk, den Einnahmen unserer Pfandflaschen-Tonne und weiteren Aktionen, wie Kuchenbasaren oder Benefizkonzerten hoffen wie die Sprigho school unterstützen zu können. Die Projekte finden klassen übergreifend statt und werden allein von Schülern organisiert. Wir hoffen weiterhin so wundervolle Ideen zu haben und die Möglichkeiten diese umzusetzen. – die Chemnitzer nyendos.

 

Januar: Wir haben uns gefunden – Förderer als Teil unseres Teams

Michael und Lucia Schwienbacher von Schwienbacher + Partner in München/Gern, schrieben im Nachklang zu unserem ersten Treffen:
Nyendo kann fester Bestandteil im Geschäftsmodell von Schwienbacher + Partner (S+P) werden. Es ist der Beitrag, den wir (S+P) gemeinsam mit unseren Mandanten (zusammen sind wir "der Verband/die Vereinigung") aktiv gestaltend leisten um das globale Ungleichgewicht zu verbessern. Für das wachsende S+P bzw. den Verband wird es zudem nutzen, die richtigen neuen Mandanten zu akquirieren. WIN WIN

Schwienbacher + Partner arbeitet für ausgewählte Mandanten,
die eine ethische und verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens suchen oder bereits leben. "Wir möchten, dass unsere Mandanten von unserer Erfahrung profitieren und sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können."

In ihrer Unternehmensbroschüre steht:
Unsere Mission ist es, kleinste, kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung ihres Kerngeschäfts zu unterstützen. Die dazugehörigen Managementleistungen, rechtliche Vertretung und Beratung, Steuerberatung sowie Buchhaltung übernehmen wir als integrierter Dienstleister. Das bedeutet, alle Prozesse laufen Hand in Hand, sind stets transparent und nach Anforderung skalierbar. Dabei begleiten wir die Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer Strategien sowie Umstellung auf digitale Systeme und Technologien.

 

Juli: Wir feiern mit Ihnen und unseren Partnern ein Straßenfest

Und so schließt sich der Kreis, den S+P sind die Gastgeber des Straßenfestes "Wir gestalten gern", zu welchem wir Euch/Sie herzlichst einladen möchten.

Wann: Freitag, 07.07.17 von 13:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Wo: Klugstraße - zwischen Waisenhausstraße und Magdalenenstraße
Was: Straßenfest mit Getränken und Speisen, Kinderprogramm und Live-Musik

 



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